Wie statte ich meine Mitarbeiter dauerhaft normgerecht und kom- fortabel für unterschiedliche Einsatzbereiche aus? Wie nehme ich alle im Team mit – und zeige ihnen Wertschätzung? Wie behalte ich dabei Organisation, Kosten und Qualität im Griff? Die DBL kennt die konkreten Fragen der Entscheider rund um Persönliche Schutzausrüstung.
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Häufige Fragen zur Schutzkleidung
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Schutzkleidung in Handwerk und Industrie. i i
Eure Fragen – unsere Lösungen!
Wie statte ich meine Mitarbeiter dauerhaft normgerecht und kom- fortabel für unterschiedliche Einsatzbereiche aus? Wie nehme ich alle im Team mit – und zeige ihnen Wertschätzung? Wie behalte ich dabei Organisation, Kosten und Qualität im Griff? Die DBL kennt die konkreten Fragen der Entscheider rund um Persönliche Schutzausrüstung.
* § 3 ArbSchG – Grundpflichten des Arbeitgebers Der Arbeitgeber ist
In vielen Bereichen des Arbeitsalltags und bei Tätigkeiten mit erhöhtem Risiko in Handwerk und In- dustrie ist Persönliche Schutzausrüstung (PSA) unverzichtbar und gesetzlich vorgeschrieben.* Für Auswahl, Bereitstellung und den dauerhaft normgerechten Zustand trägt der Arbeitgeber die Verant wortung. Gleichzeitig sind die Anforderungen der Profis an ihre Schutzkleidung deutlich gestiegen. Denn diese muss heute nicht nur zuverlässig schützen, sondern auch hohen Tragekomfort bieten, um im Arbeitsalltag akzeptiert und konsequent getragen zu werden. Verlässlicher Schutz durch dauerhafte Normkonformität
verpflichtet, die erforder- lichen Maßnahmen des Arbeitsschutzes zu treffen und deren Wirksamkeit zu überprüfen.
„Viele Unternehmen benötigen normgerechte Schutzkleidung, möchten aber gleichzeitig die hohen Investitionskosten vermeiden. Der Trend geht eindeutig in Richtung kombinierbare Systeme.“
Thomas Krause – DBL Experte
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RECHTLICHE FRAGEN ZUR: Schutzkleidung
>> Bevor ich mich mit der Auswahl von Kleidung für mein Team befasse – wann ist PSA erforderlich? Persönliche Schutzausrüstung ist immer dann erforderlich, wenn Mitar- beiter bei ihrer Tätigkeit Gefährdun- gen für Sicherheit oder Gesundheit ausgesetzt sind, die sich nicht durch technische oder organisatorische Maßnahmen allein vermeiden lassen. Die Grundlage bildet die Gefährdungs- beurteilung*, zu der jeder Arbeitgeber gesetzlich verpflichtet ist. Sie analysiert die konkreten Risiken am Arbeitsplatz – etwa durch Hitze, Flammen, Chemi- kalien, elektrische Gefahren, mechani- sche Einwirkungen oder den Aufenthalt in verkehrsnahen Bereichen – und legt fest, ob und welche PSA notwendig ist. Ergibt die Gefährdungsbeurteilung, dass keine PSA erforderlich ist, kann normale Workwear eingesetzt werden. >> Falls PSA notwendig ist – für was tragen Entscheider die Verantwortung? Ergibt die Gefährdungsbeurteilung, dass Risiken bestehen, die nur durch das Tragen von Schutzkleidung wirk- sam reduziert werden können, ist diese verpflichtend einzusetzen. In diesem Fall trägt der Arbeitgeber die Verant- wortung für: > die geeignete Auswahl der PSA, > die Bereitstellung für die Mitarbeiter, > den dauerhaft normgerechten Zustand, > sowie Pflege, Instandhaltung und Austausch. WICHTIG: PSA ist keine freiwillige Zusatzleistung, sondern Teil der gesetzlichen Fürsor gepflicht des Arbeitgebers. Sie ergänzt technische und organisatorische Schutz- maßnahmen – ersetzt diese aber nicht. Rechtsgrundlagen u. a.: Arbeitsschutzge- setz (ArbSchG §§ 3, 5), PSA-Benutzungs- verordnung (PSA-BV § 2), DGUV Vor- schrift 1 „Grundsätze der Prävention“.
>> Wer entscheidet, welche PSA einge- setzt wird – und welche Rolle spielt dabei die Beratung? Die Entscheidung darüber, welche Per- sönliche Schutzausrüstung eingesetzt wird, liegt grundsätzlich beim Arbeit- geber. Grundlage ist die erwähnte Gefährdungsbeurteilung. Sie definiert Art und Umfang der Risiken und damit die erforderlichen Schutzfunktionen der PSA. Auf Grundlage dieser Gefähr- dungsbeurteilung beraten Mietdienst- leister wie die DBL und unterstützen die Unternehmen dabei, praxisgerech- te, normkonforme Bekleidungslösun- gen zu finden und umzusetzen.
*§ 5 ArbSchG – Gefährdungs beurteilung
Der Arbeitgeber hat durch eine Gefährdungsbeurtei- lung zu ermitteln, „welche Maßnahmen des Arbeits- schutzes erforderlich sind.
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zeit in einem funktionsfähigen und normkonformen Zustand zu halten. Reparaturen dürfen die zertifizierte Schutzwirkung der PSA nicht beein- trächtigen.* Grundsätzlich gilt: Schutz- kleidung darf nur fachgerecht repariert werden. Reparaturen durch Mitarbeiter oder externe, nicht qualifizierte Stellen sind unzulässig, es dürfen ausschließ- lich Originalmaterialien (z. B. Garn, Reflexmaterial, Reißverschlüsse) und freigegebene Reparaturverfahren ver- wendet werden.
>> Wer ist für die Pflege von PSA verantwortlich? Für die Pflege von Persönlicher Schutz ausrüstung (PSA) ist ausschließlich der Arbeitgeber verantwortlich. Das ist gesetzlich eindeutig geregelt. Die Verantwortung umfasst nicht nur die Bereitstellung der PSA, sondern auch deren ordnungsgemäße Pflege, Instandhaltung, Prüfung und den rechtzeitigen Austausch.* Die DBL unterstützt Unternehmen nicht nur mit der Ausstattung, sondern mit der regelmäßigen, PSA-zertifizier- ten Pflege und gewährleistet so den langfristigen, dokumentierten Erhalt der normierten Schutzfunktion. Rechtsgrundlagen u. a.: PSA-Be- nutzungsverordnung (PSA-BV § 2), Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG §§ 3, 5), DGUV Vorschrift 1 „Grundsätze der Prävention“.
>> Wie unterstützt die DBL bei der Pflege – was gewährleistet sie? Die DBL gewährleistet mit PSA-zerti- fizierten Waschprozessen und Quali- tätskontrollen die langfristige Norm- konformität aller Kleidungsteile. Die regionalen Partner des DBL Verbunds arbeiten auf Basis eines umfassenden Qualitätsmanagements einschließlich ISO-9001-Zertifizierung. So wird sichergestellt, dass gesetzliche Anfor- derungen und Normen dauerhaft ein- gehalten werden. Die dokumentierten Wasch- und Bearbeitungsprozesse schaffen für Unternehmen Transparenz und Rechtssicherheit. >> Was ist mit der Reparatur von PSA – wer ist hier verantwortlich? Für die Reparatur von Persönlicher Schutzausrüstung (PSA) ist ebenfalls der Arbeitgeber verantwortlich. Das ergibt sich aus der Pflicht, PSA jeder-
>> Wie unterstützt die DBL bei der Reparatur von Schtzkleidung – was gewährleistet sie?
Im Mietservice werden Reparaturen nach festgelegten Näh- und Repara- turkatalogen sowie durch geschultes Fachpersonal und unter Berücksich- tigung der Herstellervorgaben durch- geführt. Dabei werden ausschließlich Originalmaterialien verwendet. So bleibt die Schutzkleidung auch nach der Reparatur normgerecht einsetzbar. Auch erfolgt eine regelmäßige Über- prüfung der Einsatz- und Waschzyklen; nach Erreichen definierter Standzeiten werden Artikel automatisch ausge- tauscht.
*PSA-Benutzungsverordnung (PSA-BV § 2), Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG §§ 3, 5), DGUV Vorschrift 1 „Grundsätze der Prävention“.
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Schutzkleidung HÄUFIGE FRAGEN ZUR:
>> Welche Anforderungen muss PSA in Handwerk und Industrie erfüllen? Persönliche Schutzausrüstung muss in erster Linie zuverlässig schützen. Sie muss den jeweiligen gesetzlichen und normativen Anforderungen ent- sprechen. Gleichzeitig sind ein hoher- Tragekomfort, ergonomische Schnitte und eine praxisgerechte Ausstattung entscheidend, damit die Kleidung akzeptiert und konsequent getragen wird. Die PSA sollte robust, langlebig und wirtschaftlich sein – insbesondere bei häufigem Einsatz und regelmäßiger Aufbereitung. >> Welche Arten gibt es – und welche Normen sind im Arbeitsalltag beson- ders relevant? Zu den wichtigsten Arten im Handwerk und in der Industrie zählen Warn- schutzkleidung, Schweißerschutz, Mul- tinormkleidung, Wetterschutz sowie Chemikalienschutz. Viele PSA-Normen sind in Schutzklassen unterteilt, die den Grad der Schutzwirkung festlegen. Welche PSA und welche Schutzklasse erforderlich sind, ergibt sich aus der Gefährdungsbeurteilung. Warnschutz (DIN EN ISO 20471): Klassen 1 bis 3 – je höher die Klasse, desto besser die Sichtbarkeit. Durch die Kombination von Warnschutzartikeln lässt sich oft Klasse 3 erreichen. Schweißerschutz (DIN EN ISO 11611): Klasse 1 für weniger gefährliche Schweißarbeiten, Klasse 2 für Arbei- ten mit höherem Risiko durch Funken, Spritzer oder Strahlungswärme. Chemikalienschutz (DIN EN 13034): unterschiedliche Typen und Leistungs- stufen je nach Exposition. Kälteschutz (DIN EN 14058): Leistungsstufen abhängig von Tempe- ratur, Wind und Aktivität.
EN ISO 20471 Hochsichtbare Warnkleidung
EN 343 Schutz gegen Regen
EN 342 / EN 14058 Kleidungssysteme zum Schutz gegen Kälte
EN 13034 Schutzkleidung gegen flüssige Chemikalien
EN ISO 11612 Kleidung zum Schutz gegen Hitze und Flammen
EN ISO 11611 Schutzkleidung für Schweißen und verwandte Verfahren
EN 61482-2 Störlichtbogen-Schutzkleidung (PSAgS)
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HÄUFIGE FRAGEN ZUR:
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Sichtbarkeit. Im DBL Mietservice bieten wir auch solche Multinorm-Warn- schutzlösungen. >> Und gibt es auch Multinormkleidung, die zudem Kälte- und Wetterschutz bietet? Ja. Es gibt Multinormkleidung, die neben den erforderlichen Schutzfunk- tionen auch Kälte- und Wetterschutz bietet – etwa in Form von multinorm- zertifizierten Parkas oder Jacken. Diese eignen sich besonders für Arbeiten im Außenbereich oder bei wechselnder Witterung. Auch diese Artikel bieten wir im Mietservice an.
>> Warum ist Multinormkleidung beliebt und was kann sie leisten? Multinormkleidung ist beliebt, weil sie mehrere Schutzfunktionen in einem Kleidungsstück vereint. Mitarbeiter können damit unterschiedliche Tätig- keiten ausführen, ohne die Kleidung wechseln zu müssen – das spart Zeit und erhöht die Sicherheit im Arbeitsalltag. Typisch sind Kombina- tionen aus Hitze- und Flammschutz, Schweißerschutz, Chemikalienschutz, Antistatik und teilweise ergänzendem Warnschutz. Im DBL Mietservice haben wir zahlreiche Multinormkollektionen im Angebot, die diesen umfassenden Schutz bieten.
>> Wo kommt Multinormkleidung an ihre Grenzen?
Multinormkleidung stößt dort an ihre Grenzen, wo nicht alle kombinierten Schutzfunktionen tatsächlich benötigt werden. Jede zusätzliche Norm erhöht Gewicht, Materialeinsatz sowie Anfor- derungen an Pflege und Reparatur. Das kann den Tragekomfort mindern und die Kosten erhöhen. Zudem lassen sich nicht alle Normen sinnvoll miteinander kombinieren, etwa wenn Pflegepro- zesse oder Schutzwirkungen einander beeinträchtigen. Im DBL Mietservice prüfen wir daher genau, welche Norm- kombination für welchen Einsatz sinn- voll ist – und empfehlen Multinorm- kleidung nur dort, wo ihr Mehrwert im Arbeitsalltag tatsächlich gegeben ist. >> Wenn eine hohe oder die höchste Sicherheitsklasse gefragt ist, z. B. beim Schweißen – ist Multinorm kleidung sinnvoll? Das kommt auf den Einsatz an. Bei anspruchsvollen Schweißarbeiten mit hoher thermischer Belastung ist häufig spezialisierte Schweißerschutzklei- dung der höheren Klasse die bessere Wahl. Sie ist gezielt auf diese Gefähr- dung ausgelegt und bietet maximalen
Schutz. Multinormkleidung ist dann sinnvoll, wenn Mitarbeiter regelmäßig zwischen unterschiedlichen Tätigkeiten wechseln und im Arbeitsalltag mehrere Schutzfunktionen benötigen. Im DBL Mietservice prüfen wir einsatzbezogen, ob Spezialisierung oder Multinorm die sicherere und praktikablere Lösung ist. >> Lässt sich Multinormkleidung heute mit Warnschutz verbinden? Ja. Multinormkleidung lässt sich heute auch gut mit Warnschutz kombinieren. Entsprechende Kollektionen vereinen mehrere Schutzfunktionen – etwa Hitze-, Flamm-, Schweißer- und Che- mikalienschutz – zusätzlich mit hoher
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HÄUFIGE FRAGEN ZUR: Schutzkleidung
>> Gibt es auch Fleecejacken, die Multi normeigenschaften bieten? Ja – es gibt im DBL Sortiment Multi norm-Fleecejacken. Sie dienen als wär- mender PSA-Baustein im System und sind so ausgelegt, dass sie sich z. B. in passende Multinorm-Parka einzippen lassen. Beispiele sind die multigenorm- ten Fleecejacken, Ergänzungsartikel aus der Kollektion PRO-LINE oder auch die Multi Protect Plus Fleecejacken APC 1. Flexibel kombinierbar für normgerech- ten Schutz nach dem Zwiebelprinzip. >> Bei Workwear ist Stretch sehr beliebt – ist dieser auch bei PSA einsetzbar? Ja, Stretch ist auch bei PSA einsetz- bar – allerdings nicht unbegrenzt. In bestimmten PSA-Bereichen kommen spezielle, zertifizierte Stretchmateria- lien oder Stretcheinsätze zum Einsatz, etwa bei Warnschutz- oder Schweißer- schutzkleidung sowie auch bei Multi- normkleidung. Sie verbessern Bewe- gungsfreiheit und Tragekomfort, ohne die Schutzwirkung zu beeinträchtigen. Beispiele sind hier etwa Stretch-Ein- sätze im Bund, Bewegungsfalten im Rücken bei Artikeln von PROTECTIQ.
>> Was ist bei heißen Temperaturen – was gibt es hier für PSA-gerechte Lösungen? Bei hohen Temperaturen sind atmungsaktive Materialien mit gerin- ger Grammatur sowie ergonomische Schnitte entscheidend. Gerade beim Warnschutz gibt es heute Lösungen für heiße Einsatzbedingungen. Neben klassischen Jacken und Hosen ste- hen leichtere Warnschutzartikel wie T-Shirts, Poloshirts, Westen oder Shorts zur Verfügung. Diese bestehen aus luftigen Materialien mit geringerer Grammatur und erfüllen dennoch die Anforderungen der jeweiligen Warn- schutzklasse – auch in Kombination mehrerer Artikel. Wichtig ist, dass die normgerechte Sichtbarkeit erhalten bleibt, etwa durch korrekt platzierte Reflexstreifen und ausreichend flu- oreszierende Flächen. Aber auch bei Multinormkleidung gibt es Lösungen für heiße Tage. So bietet etwa die Multi Protect Plus mit 245 g/m 2 eine beson- ders leichte Multinormvariante und einen hohen Tragekomfort. Das erhöht auch die Akzeptanz, die Kleidung jeder- zeit zu tragen.
>> Gibt es auch PSA-Artikel mit Damen- schnitten für die weiblichen Profis? Ja, auch bei Persönlicher Schutzaus- rüstung gibt es heute eigene Damen- schnitte. Diese sind ergonomisch auf die weibliche Figur abgestimmt und bieten besseren Sitz sowie mehr Bewegungsfreiheit – ohne Abstriche bei der normierten Schutzwirkung. Im DBL Mietservice gehören zahlreiche Artikel mit Damenschnitten zu Kollek- tionen wie PROTECTIQ, der PRO-LINE oder Multi Protect Plus sowie Multi Protect Plus Hi-Vis.
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HÄUFIGE FRAGEN ZUR:
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>> Welche Möglichkeiten habe ich bei Farben – kann ich auch mit PSA mein CI optisch stärken? Auch bei PSA gibt es gestalterischen Spielraum, ohne die Schutzfunktion zu beeinträchtigen. Farben, Farbkombina- tionen und Details lassen sich – inner- halb der normativen Vorgaben – so auswählen, dass sie zum Corporate Design des Unternehmens passen. Im DBL Mietservice bieten wir Schutzklei- dung in unterschiedlichen Farbstel- lungen und Systemen, die sich optisch mit der eingesetzten Arbeitskleidung abstimmen lassen. >> Welche Rolle spielen Marken bei PSA und was ist, wenn meine Mitarbeiter eine bestimmte Marke favorisieren? Mitarbeiter identifizieren sich häu- fig mit Marken, die sie aus dem Berufsalltag kennen und mit Qualität, Komfort oder einem modernen Look verbinden. Deshalb spielen Marken auch bei PSA eine Rolle. Im DBL Miet- service berücksichtigen wir Marken- präferenzen innerhalb der normativen Vorgaben. Entscheidend bleibt stets, dass die PSA einsatzgerecht, zertifiziert und normkonform ist. Wo es sinnvoll ist, integrieren wir beliebte Marken in ein PSA-Konzept. >> Ich setze Workwear und PSA im Betrieb ein – wie gestalte ich hier einen möglichst einheitlichen Auftritt? Ein einheitlicher Auftritt entsteht, wenn Workwear und PSA als System gedacht werden. Farben, Schnitte und Kollektionen sollten so aufeinander abgestimmt sein, dass sie optisch zusammengehören – auch wenn unter- schiedliche Schutzfunktionen erforder- lich sind. Im DBL Mietservice bieten wir mit unseren aktuellen Kollektionen aufeinander abgestimmte Workwear- und PSA-Konzepte aus einer Hand. So lassen sich unterschiedliche Einsatzbe- reiche normgerecht abbilden, während
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>> Das zur Verfügung stehende Budget für PSA ist sehr limitiert – welche Lösungen gibt es hier?
das Team nach außen geschlossen, professionell und CI-konform auftritt. Beispiele sind hier die Workwear ACTI- VIQ mit der PSA REFLECTIQ (Warn- schutz) und PROTECTIQ (Multinorm). Oder auch die Workwear BPlus Green mit der Hi-Vis Stretch & Hi-Vis Comfort (Warnschutz) oder der Multi Protect Plus (Multinorm).
Auch bei begrenztem Budget lässt sich PSA sicher und normgerecht einsetzen. Entscheidend ist eine präzise Gefähr- dungsbeurteilung, damit nur die tat- sächlich benötigten Schutzfunktionen ausgewählt werden. Im DBL Mietser- vice beraten wir einsatzbezogen und setzen auf bedarfsgerechte Konzepte unter Berücksichtigung des verfügba- ren Budgets. Durch planbare Leasin- graten, fachgerechte Pflege und längere Nutzungsdauer bleibt die PSA wirt- schaftlich kalkulierbar, ohne Abstriche bei der Sicherheit.
>> Können Firmenlogos und Embleme auf PSA angebracht werden?
Ja. Firmenlogos und Embleme können auch auf Schutzkleidung angebracht werden, allerdings nur unter klaren Voraussetzungen. Entscheidend ist, dass die normgerechte Schutzfunktion nicht beeinträchtigt wird. Platzie- rung, Größe und Art der Veredelung sind – insbesondere bei Warnschutz-, Chemikalien- oder Multinormkleidung – streng geregelt. Logos dürfen weder Reflexflächen noch funktionale Schutz- bereiche überdecken, und die Vere- delung muss fachgerecht sowie nach Herstellervorgaben erfolgen – auch das übernehmen wir im DBL Mietservice.
„DBL Mietservice liefert aufeinander abgestimmte Konzepte für Workwear und Schutzkleidung.“
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>> Welche Schutzkleidung gibt es für welche Bereiche – was macht Sinn? Welche Schutzkleidung sinnvoll ist, hängt vom Einsatzbereich und den konkreten Gefährdungen ab. Grundlage ist immer die Gefährdungsbeurteilung:
Bau, Straße, Logistik, Entsorgung
Schweißarbeiten, Metallbearbeitung, Instandhaltung Erforderlich sind Schwei- ßerschutz sowie Hitze- und Flammschutz, je nach Tätigkeit in unterschiedlichen Schutz- klassen. Bei wechselnden Tätigkeiten kann Multinorm sinnvoll sein.
Industrie, Energie, Chemie, Anlagen betrieb Hier kommen häufig Multi normlösungen zum Einsatz, die mehrere Gefährdungen abdecken – etwa Hitze, Flam- men, Antistatik, Chemikali- enspritzer und teilweise Warn- schutz.
Außenbereiche mit wechselnder Witterung PSA mit integriertem Wetter- und Kälteschutz
Hier steht Sichtbarkeit im Fokus. Warnschutzkleidung wird je nach Verkehrsaufkom- men und Umfeld in unter- schiedlichen Klassen eingesetzt – ergänzt um Wetter- oder Kälteschutz. Unsere Empfehlung: Hi-Vis Stretch, Hi-Vis Com- fort, REFLECTIQ, PROTECTIQ HIGH VIS
sorgt dafür, dass Schutzfunk tion und Tragekomfort auch bei Regen, Wind oder Kälte er- halten bleiben.
Unsere Empfehlung: MULTIEIGHT Parka APC 2
Unsere Empfehlung: PROTECTIQ WELDING
Unsere Empfehlung: Multi Protect Plus, PROTECTIQ
>> Schutz vor Funken, Hitze und Flammen, Vermeidung von Verbrennungen. >> Multinorm (Hitze- & Flammschutz, ggf. Antistatik).
Schutz vor Chemikalien, elektrischen Risiken, Hitze, Funken, statischer Aufladung. Multinorm (kombiniert mehrere Schutzfunktionen), teilweise ergänzt um Warnschutz. << <<
>> Schutz vor Kälte, Wind, Regen und Komfort bei langen Außeneinsätzen. >> Beides möglich – Warnschutz für Sichtbarkeit, Multinorm bei zusätzlichen Risiken.
Schutz vor Unfällen durch Fahrzeuge und bessere Sichtbarkeit im Arbeitsumfeld. Warnschutz (Hi-Vis Kleidung), optional kombiniert mit Multinorm bei Zusatzrisiken. << <<
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Mitarbeiter sollten bei der Auswahl von PSA einbezogen werden, etwa im Rahmen von Tragetests oder Feed- backrunden. Das erhöht Akzeptanz und Tragebereitschaft. Aber: Die Entschei- dungshoheit bleibt beim Arbeitgeber, da Schutzfunktion und Normkonfor- mität nicht verhandelbar sind. Im DBL Mietservice begleiten wir diesen Pro- zess und sorgen dafür, dass Sicherheit, Praxistauglichkeit, einheitliche Optik und Mitarbeiterakzeptanz sinnvoll zusammengeführt werden.
>> Kann ich die Schutzkleidung im Vorfeld testen? Ja, zu unserer Beratung vor Ort gehört eine umfangreiche Auswahl und Bemusterung mit funktionalen und aktuellen PSA-Artikeln für die Profis in Handwerk und Industrie. Wir bie- ten auch die Möglichkeit individueller Tragetests, um die Kleidung im Betrieb auszuprobieren. >> Sollen die Mitarbeiter auch bei PSA mitentscheiden? Ja – in einem klar definierten Rahmen.
„PSA zum Testen, Mitarbeiter sinnvoll einbinden –
sicher, normgerecht und praxisnah umgesetzt.“
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SCHUTZKLEIDUNG Checkliste
Mit guter Planung lassen sich Auswahl, Einsatz und Organisation von normierter Schutzkleidung strukturiert angehen. So vermeiden Sie Fehlentscheidungen, unnötige Kosten und rechtliche Risiken. 1 Gefährdungsbeurteilung & Einsatzgebiete Für welche Tätigkeiten bestehen Gefährdungen
für Sicherheit oder Gesundheit? Welche Risiken liegen konkret vor (z. B. Hitze, Flammen, Schweißen, Chemikalien, elektrische Gefahren, Verkehr)? In welchen Bereichen wird PSA benötigt
(Produktion, Montage, Außeneinsatz, Logistik)? Gibt es unterschiedliche Risikoprofile je Arbeitsplatz oder Tätigkeit? Wurde eine Gefährdungsbeurteilung durchgeführt und dokumentiert – und sind daraus klare Anforderungen an die PSA abgeleitet?
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WORKWEAR Checkliste 2 Erforderliche PSA-Arten & Normen Welche Schutzfunktionen sind notwendig (z. B. Warnschutz, Schweißerschutz, Multinorm, Wetter- oder Kälteschutz)? Welche Normen sind relevant – und in welcher Klasse (z. B. Warnschutzklasse, Schweißerschutzklasse)? Ist Multinorm sinnvoll oder reicht spezialisierte Schutz kleidung für einzelne Tätigkeiten aus? Müssen mehrere Normen kombiniert werden – oder stehen sich bestimmte Normen im Einsatz entgegen? 3 Benötigte Mengen & Tragehäufigkeit Wie viele Mitarbeiter in welchen Bereichen benötigen PSA? Wird zusätzliche PSA für Schichtbetrieb, Saisonkräfte oder Vertretungen benötigt? Wie häufig muss die Schutzkleidung gewechselt werden (Verschmutzung, Schweißarbeiten, Außeneinsatz)? Ist ausreichend Wechselkleidung vorhanden, um norm gerechten Schutz jederzeit sicherzustellen? 4 Komfort, Passform & Akzeptanz Sind ergonomische Schnitte, ausreichende Bewegungsfreiheit und Tragekomfort gewährleistet? Gibt es passende Größen und ggf. Damenschnitte? Ist Schutzkleidung für unterschiedliche Witterungen verfügbar (Sommer-/Winterlösungen)? Können Mitarbeiter im Rahmen von Tragetests einge bunden werden, ohne die Schutzfunktion zu gefährden?
5 Farbgestaltung, CI & Kombination Soll die PSA optisch zur eingesetzten Workwear passen? Welche Farben sind betrieblich sinnvoll (CI, Sichtbarkeit, Verschmutzungsgrad)? Können Schutzkleidung und Workwear als stimmiges Gesamtkonzept kombiniert werden? Gibt es Anforderungen an Logos oder Embleme – und sind diese normkonform umsetzbar? 6 Pflege, Reparatur & Organisation Wer ist für Pflege, Prüfung und Instandhaltung verantwortlich? Erfolgt die Aufbereitung in PSA-zertifizierten Verfahren? Sind Reparaturen fachgerecht und mit Originalmaterialien geregelt? Gibt es klare Prozesse für Austausch bei Erreichen der maximalen Nutzungsdauer? Ist die Dokumentation der Pflege- und Prüfzyklen sichergestellt? 7 Kosten & Planungssicherheit Ist das Budget realistisch im Verhältnis zu den erforder lichen Schutzfunktionen? Wird nur PSA eingesetzt, die tatsächlich benötigt wird? Sind die Kosten langfristig planbar (z. B. durch Leasingraten)? Entlastet das gewählte Modell Einkauf, Verwaltung und Führungskräfte?
„Eine strukturierte Planung sorgt dafür, dass PSA sicher, normgerecht, wirtschaftlich und akzeptiert eingesetzt wird. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Gefährdungs beurteilung, Beratung, passender Auswahl, professioneller Pflege und klarer Organisation.“
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AUF EINEN BLICK Ihre Vorteile im Mietservice
Ob Zu- oder Abgänge im Team, Verschleiß einzelner Kleidungs- stücke oder sich ändernde Größen: Wer in einem Unternehmen für das Thema PSA und normgerechte Ausstattung der Mitarbei- ter zuständig ist, weiß, dass deren Organisation eine Menge Zeit kosten kann. Zeit, die dann für das eigentliche Kerngeschäft fehlt. Hier entlastet der Mietservice mit klaren Vorteilen. Denn der Service reicht von der persönlichen Beratung auf Grundlage einer vom Arbeitgeber durchgeführten Gefährdungsanalyse, Anprobe und Anschaffung von PSA über Nachbestellung, Pflege in PSA- zertifizierten Waschprozessen und fachgerechter Reparatur bis hin zur Abholung der getragenen Kleidung und Lieferung der frisch gepflegten Ausstattung.
Persönliche Beratung
Individuelle Kleidung
In unserem Servicekreislauf steckt die Erfahrung aus mehr als 50 Jahren individuellem Mietservice. Er bietet damit die Basis für das optimale Erscheinungsbild Ihres gesamten Teams.
Regelmäßige Abholung
>> FULL-SERVICE Alles drin: persönliche Beratung, individuelle Ausstattung, normgerechte Pflege, Reparatur und Austausch. Und auf Wunsch natürlich auch Embleme und Namensschilder. >> FLEXIBILITÄT Mitarbeiterwechsel, Größentausch, veränderte Anforderungen an die eingesetzte Kleidung – wir finden für Sie und Ihre Mitarbeiter immer die passende Lösung. >> LIQUIDITÄT Als Ihr Leasingpartner übernimmt die DBL die Finanzierung Ihrer Berufskleidung. Damit ersparen Sie sich eigene Investitionen und verbessern die Liquidität Ihres Unternehmens. >> PLANUNGSSICHERHEIT Unsere Verträge sind fair und nachvollziehbar. Die Höhe der Leasingraten und die Vertragslaufzeit stehen von Beginn an fest. >> T RANSPARENTE VERTRÄGE Fairness von Anfang an: Wir beraten Sie umfassend und Ihren individuellen Bedürfnissen entsprechend. Auch Themen wie Laufzeit, Abrechnung und Kosten sind bei uns transparent und verständlich. >> NACHHALTIGKEIT Wir legen Wert darauf, qualitativ hochwertige Textilien einzu- kaufen und diese umweltfreundlich zu pflegen sowie fachgerecht zu reparieren. So halten wir die Berufskleidung möglichst lange im Einsatz und schonen Ressourcen.
Umweltgerechte Pflege
Gewissenhafte Kontrolle
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Pünktliche Zustellung
Perfekte Organisation
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AUS DER PRAXIS Experten-Statements
„Als metallverarbeitendes Unternehmen haben wir zunächst die Anforderung an Berufs- kleidung, dass sie im Umgang mit Metall und Stahl der Arbeitssicherheit entsprechen muss, sprich: dass unsere Mitarbeiter stets bestens geschützt sind. DBL Ahrens gewähr- leistet dies durch eine fachgerechte Pflege der Kleidung. Wir verfügen über eine eigene Gießerei und sind mit einer Crew von 50 Mitarbeitern sehr flexibel – somit sind wir auch in der Lage, auf besondere Kundenwünsche in kürzester Zeit einzugehen. Die hohe Qua- lität unserer Arbeit steht da für uns im Fokus. Und diese hängt wiederum vom Wohlfühl- faktor der Mitarbeiter ab. Somit ist eine zweite Anforderung an Berufskleidung, dass sich unsere Crew darin wohlfühlen muss. Die Outfits sollten optimal passen und bequem sein. Das sehen wir bei der DBL Kleidung!“
Mathias Pein Otto Piening GmbH
„Unser Mitarbeiter sind glücklich, Berufskleidung zu haben, die sie nicht selbst waschen müssen. Die ausgesuchten Kollektionsteile sind praktisch und genau richtig für ihren Arbeitsalltag: Mit vielen Taschen, gerade für unsere Monteure. Und mit zusätzlichen Knie polstern, wenn viel auf dem Boden gearbeitet werden muss. Das wissen sie zu schätzen.“
Kevin Strebe Hydraulikpoint DAM GmbH
„Für uns war ein großer Tragekomfort und gleichzeitig die zertifizierte Sicherheit der Schutzkleidung entscheidend. Daneben waren sicherlich die Qualität und Pflege ein ganz entscheidendes Kriterium. Schön ist, dass Reparatur und fachgerechte Pflege aus einer Hand kommen. Kurz: Die DBL hat mit Kompetenz und Service gepunktet. Wir erfahren durch die Zusammenarbeit eine immense Entlastung, was das Thema Berufskleidung angeht. Aber natürlich war auch der Preis entscheidend.““
Kay Mühle Stadtwerke Quickborn
„Bei uns wird Berufskleidung für Schlosser und für Schweißer, also Schweißerschutzkleidung, getragen. Außerdem nutzen wir das DBL Angebot für Businesskleidung, für die Verwaltung und die Geschäftsführung beispielsweise. Unsere Mitarbeiter hatten ein Mitspracherecht. Das war uns auch sehr wichtig, immerhin sind sie diejenigen, die darin ihren Arbeitsalltag bestreiten. Wir haben zunächst Musteranzüge bestellt, die zur Probe getragen wurden. Anschließend konnte unser Team sein Feedback dazu geben.“
Maik Nicklaus ABP Maschinenbau GmbH
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